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<pre>„Ich glaube für die Leistung über 90 Minuten hätten wir einen Sieg verdient. Aber schlussendlich muss man mit dem Punkt glücklich sein. Es ist ein guter Punkt, ein guter Start und ein Punkt für die Mentalität und für das Team.“  <p> Werders Trainer lässt sich durch die bittere Heimpleite nicht aus der Ruhe bringen und hofft, dass seine Mannschaft die misslungene Partie schnell abhaken wird. Bereits am Dienstag wartet mit Darmstadt der zweite Liga-Neuling auf seine Kicker. „Ich bin überzeugt, dass die Niederlage gegen Ingolstadt unsere Sinne zusätzlich geschärft hat. Ab jetzt zählt nur Darmstadt“, betonte der Ukrainer.  <p>  Während sich für die Schwaben eine ganz untypische Frühform angedeutet hatte, absolvierten die Rheinhessen eine mit etwas mehr schattigen Momenten gesprenkelte Vorbereitung. <p> Als die Dreier-Abwehrkette der Leverkusener immer mehr wackelte und der Stuttgarter Ausgleich nur noch eine Frage der Zeit war, stellte Herrlich auf Vierer-Kette um. „Wir mussten etwas ändern und waren uns sicher, dass es mit zwei Innenverteidigern im Zentrum reichen würde.“ <p>  Da der zweite Münchner Anzug schon zuletzt nie so richtig passte, ist der zu erwartende Aufwand möglicherweise tatsächlich für eine kleine Belohnung gut: Nach dem emotionalen Sieg gegen die Hertha trauen wir dem FSV mit einem zugedrückten Auge nun auch ein Pünktchen an der Isar zu.  </pre>


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<pre>Daran ist die Borussia freilich nicht interessiert. Auch wenn sich ein Millionenregen ankündigt, sollte Aubameyang den Verein noch im Winter verlassen, braucht Dortmund die Einnahmen aus der Champions League. Allerdings benötigen die Schwarz-Gelben unbedingt einen Stürmer, der die Tore macht.  <p> So muss es den Wolfsburgern schon an diesem Spieltag ganz einfach entgegenkommen, dass derzeit auch Darmstadt 98 gar nicht so richtig gern am „Bölle“ kickt: Derweil der Aufsteiger auswärts noch ungeschlagen ist, gingen zwei der letzten drei Heimspiele verloren.  <p>  Im letzten Heimspiel der ansonsten eher verkorksten Saison hat Stuttgart nur noch ein Ziel: Einen Sieg! Denn der letzte Heimdreier in einem Bundesligaspiel datiert vom 18. Januar. Die letzten sechs BL-Partien im heimischen Stadion hat der VfB allesamt verloren. Bei fünf dieser letzten sechs Heimpleiten gab es mindestens zwei Gegentore und immer einen Gegentreffer in der Schlussviertelstunde. <p> Der BVB ist weiterhin das „zerbrechliche Gebilde“, als dass die Borussia von Peter Stöger Ende Februar bezeichnet wurde. Nach der historischen Heimpleite in der Europa League gegen den österreichischen Bullen-Ableger aus Salzburg lieferten die Schwarz-Gelben gegen Frankfurt ein Spektakel ab. <p>  Gegen Hannover lief am vergangenen Sonntag nur sehr wenig zusammen — am Ende war man mit dem Punktgewinn zufrieden. Der Rückstand des Tabellen-17. auf den ersten Nicht-Abstiegsplatz beträgt drei Punkte.  </pre> 


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<pre> Auch in Hannover gab sich Dortmund am vergangenen Wochenende erst zufrieden, als auf der Anzeigetafel die magische „4“ zu sehen war; ein weiteres Schützenfest, dank dessen sich Tuchel gleich in seinem Premierenjahr den erfolg- und vor allem torreichsten Saisonstart der Vereinsgeschichte zugute schreiben darf.  <p> Montag, 26. Februar 2018 um 20:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Das Unentschieden in der Commerzbank-Arena hatte folgerichtig den bislang einzigen Punktverlust gegen eine Mannschaft aus der unteren Tabellenhälfte zur Folge — gegen alle anderen Krisenklubs wurde der FCB stets in aller Verlässlichkeit seinem Ruf als unantastbarer Goliath gerecht. <p>  Nach unserer Prognose wird der vormalige „Cheftrainer Nachwuchs“ allerdings vielmehr darauf hoffen müssen, dass ihm die Verantwortungsträger gegebenenfalls auch eine Schlappe im Signal Iduna Park verzeihen — schließlich wirken die Auftritte seiner Mannschaft stets zu eindimensional, um beim BVB bestehen zu können. <p>  für einen Einsatz im anstehenden „Endspiel“ scheint es namentlich für die vorzeitig ausgewechselten Sven Bender und Wendell nicht gut auszusehen; kurz vor dem Abpfiff fing sich mit Bernd Leno zudem auch noch der Torhüter eine bislang noch nicht näher definierte Knieverletzung ein.  </pre>


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<pre> Aktuell wirkt der Titelverteidiger in jedem Falle fest gewillt, den hingeworfenen Fehdehandschuh aufzunehmen — der unerwartet enge Kampf um die Schale scheint somit das Schmiermittel zu sein, welches Carlo Ancelotti und die Mannschaft zusammenbringt.  <p> Allerdings konnte der FCA noch nie ein Heimspiel gegen Dortmund gewinnen. Von den bisherigen sechs Gastspielen der Dortmunder endeten zwei mit einem Unentschieden und vier mit einem BVB-Sieg.   <p> Niko Kovac setzt auch in den kommenden Wochen vor allem auf die Heimspiele seiner Eintracht. <p>  Zumindest die Wettanbieter hegen da so ihre Zweifel. Mit Blick auf Leipziger Meisterquoten jenseits der 10,0-Marke müsste es ihrer Meinung nach schon mit dem Teufel zugehen, wenn RB — als erst zweiter Aufsteiger nach dem FC Kaiserslautern (1998) — die Schale holt.  <p> Dabei helfen sollen in Zukunft die beiden Neuzugänge Sidney Sam (leihweise von Schalke) und Terrence Boyd (Leipzig).  </pre>


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<pre> Gerrit Holtmann fällt nach seiner Leisten-OP allerdings weiterhin aus. Da mit Riemann aber der Defensivverbund fit ist, dürfte der Fokus ohnehin auf der Abwehrarbeit liegen. Und vielleicht darauf, die gute Serie gegen Freiburg auszubauen.  <p> Tatsächlich ist es in erster Linie der Abwehr anzukreiden, dass Werder zuletzt zwei Mal in Folge leer ausging: für die in den jüngsten 180 Minuten kassierten neun Gegentreffer hatte es in den vorherigen Zeiten der Stabilität volle elf Auftritte gebraucht.  <p>  Geht es nach den Bayern, die am Samstag mit 2:0 beim VfL Wolfsburg gewonnen haben, soll das aber nicht passieren. <p>  Die Offensive stockte auch in der Runde im DFB-Pokal bei Zweitligist Greuther fürth. Nur mit Mühe – durch zwei Tore in den Nachspielzeiten – gelang nach Verlängerung doch noch der Aufstieg in Runde 2.  <p> In der Nachspielzeit war es Pulisic mit dem Schlusspunkt zum 3:3 aber immerhin gelungen, wenigstens ein Pünktchen aus dem Audi-Sportpark zu entführen, der angesichts der damals noch gehegten Meisterschaftshoffnungen natürlich dennoch viel zu wenig war.  </pre>


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